26.10.2008

Bilder vom 3:0 gegen Herford

               

 

14.09.2008

Bilder vom 0:0 gegen Bad Neuenahr

           

 

10.08.2008

Testspiel Herford vs. Wolfsburg

             

 
04.08.2008

     Testfahrt im neuen Scirocco

              

 

 

24.06.2008

          Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Ideenloser Angsthasenfußball

 

Die Europameisterschaft hat die Massen begeistert. Wir haben eine Menge attraktiver Fußballspiele gesehen - in der Vorrunde. Man meint immer: In der K.o-Runde geht's erst richtig los. Aber, wenn man ehrlich ist: Im Viertelfinale herrschte vor allem eins: Ideenloser Angsthasenfußball. Vor allem die Weltmeister aus Italien haben mich enttäuscht. Da war gegen Spanien überhaupt keine Kreativität oder Energie zu spüren. Die machten nicht den Eindruck, als wollten sie ein Tor schießen. Da bleibt ein schaler Beigeschmack.

Zwei von vier Spielen mussten im Elfmeterschießen entschieden werden, drei in der Verlängerung. Klar, Elfmeterschießen ist spannend, und ich gucke es mir gerne an, aber ich sehe lieber Tore aus dem Spielverlauf heraus und nicht erst nach 120Minuten Rumgeschiebe.

Lobenswerte Ausnahme ist die die deutsche Mannschaft. Sie hat gegen offensiv eingestellte Portugiesen ein klasse Spiel gezeigt. Auch die Russen erarbeiten sich immer viele Chancen - selbst wenn sie die meisten davon auslassen. Aber sie haben zumindest welche. Und bisher wurden sie immer belohnt.

Gegen die Türkei ist es so wie schon vor vielen EM-Spielen. Man meint, genau zu wissen, wie's ausgeht: Dabei wissen die Türken anscheinend nicht mal, ob sie genug Leute zusammenkriegen. Jetzt soll der dritte Ersatztorwart als Feldspieler gemeldet werden. Ich hoffe, dass es ein mitreißendes und offensives Spiel wird. Und kein Langweiler, sonst geht in der K.o.-Runde nur einer k.o.: der Zuschauer.

 

23.06.2008

          Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Der Schongang war ein Fehler

 

Als vor dieser Europameisterschaft das Glück verteilt, wurde, haben sich die Türken mindestens dreimal angestellt und ihre Riesenportion abgeholt. Das Spiel gegen Kroatien war kein Leckerbissen, dafür aber extrem spannend. Das türkische Team steckt nie auf und wird dafür regelmäßig belohnt.

Elfmeterschießen ist Nervensache und eine Frage des Glücks. Da haben die Schützlinge von Trainer Fatih Terim den anderen Teams einfach etwas voraus. Dennoch lege ich mich aus dem Fenster und bin mir sicher, dass unsere Mannschaft am Mittwoch ins Finale einziehen wird. Ich tippe auf Russland als Endspiel-Gegner.

Die junge russische Elf spielt sehr dynamisch und kreativ. Da war immer Alarm im Strafraum, so dass der niederländische Torjäger Ruud van Nistelrooy kaum Unterstützung bekommen hat. Unsere Nachbarn haben den Fehler gemacht, ihre Asse in der dritten Gruppenpartie gegen Rumänien zu schonen. Stattdessen waren sie nicht eingespielt, und so ist schon wieder ein Gruppensieger ausgeschieden.

 

 

21.06.2008

    Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Ausgerechnet Schweinsteiger

 

Ausgerechnet! Das ist eines der Lieblingswörter der Sportreporter. Ausgerechnet Schweinsteiger spielte herausragend nach seiner Rotsperre, und das - ausgerechnet - gegen Portugal. Gegen die Portugiesen hatte er vor zwei Jahren im WM-Spiel um Platz Drei zwei Tore erzielt. Und weiter: Ausgerechnet Podolski, der bei Bayern kein Bein auf den Boden bekommt, bei der EM aber ein Leistungsträger ist. Und andere Nationen werden sagen: "Ausgerechnet die Deutschen!"

Denn jetzt geht?s um Alles oder Nichts. Die Taktik mit der Doppel-Sechs, mit Hitzlsperger und Rolfes, ging voll auf. Dass Löw das Spiel nicht am Spielfeld verfolgen konnte, sondern von der Uefa auf die Tribüne verbannt und hinter Glasscheiben "gesperrt" wurde, hat die Mannschaft nicht gestört. Aber ein Trainer kann während des Spiels sowieso nicht mehr so viel steuern. Bewundernswert war, wie Schweinsteiger sich selbst vorher Druck auferlegt hatte - und ihm noch standhalten konnte. Das hatte sich wohl niemand so - ausgerechnet.

 

 

20.06.2008

         Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Russland hat mich überrascht

 

Beim Spiel Russland gegen Schweden bin ich eingeschlafen. Aber das lag nicht am Spiel! Denn die Russen haben gezeigt, dass sie richtig guten Fußball spielen können. Und sie sind jung. Manchmal denke ich, die Spieler sehen ja aus wie 16 oder 17.

Da wächst auf jeden Fall etwas heran. Ehrlich gesagt, haben die mich positiv überrascht. Wenn ich bedenke, dass die deutsche Mannschaft in der WM-Qualifikation auf diese Mannschaft trifft? da bin ich echt gespannt, ich glaube, da können wir uns auf etwas gefasst machen. Und bei der WM in zwei Jahren sind die alle einen Tick reifer und dazu im besten Fußballalter.

Die Mannschaft hat auf jeden Fall Potenzial und Siegeswillen. Mal sehen, wie sie sich gegen die Niederlande - gegen einen starken Gegner - schlagen. Das wird ein offener Schlagabtausch.

Ja, die Vorrunde ist vorbei. Jetzt geht das Turnier richtig los, jetzt zählt's. Der Druck steigt nochmal. Man darf sich keinen Ausrutscher leisten und muss immer das nächste Ziel vor Augen haben.

Bei so einem großen Turnier können sich Spieler einem großen Publikum zeigen. Enttäuscht bin ich von Mario Gomez. Überrascht hat mich, ehrlich gesagt, niemand wirklich. Christiano Ronaldo ist natürlich ein Spieler, dem ich gerne zuschaue. Aber ein Vorbild ist er nicht - zumindest nicht für mich.

Ich weiß nicht, warum, aber ich hatte nie sportliche Vorbilder. Ich bin irgendwie nicht der Typ dafür. Meine einzigen Vorbilder sind meine Eltern.

 

19.06.2008

     Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Trickser und Kampfschweine

 

Italien hat es also mal wieder geschafft. Frankreich hat mit dem Ausfall von Ribéry nicht nur seinen Dreh- und Angelpunkt verloren, sondern auch die Ideen und Energie. Die Rote Karte war zwar berechtigt, aber es ist bekannt, dass Luca Toni oft und gerne fällt. Ich beherrsche das überhaupt nicht.

Ich erinnere mich noch an eins unserer Spiele gegen Bayern München. Da wurde ich im Strafraum gefoult - und bin direkt wieder aufgestanden. Der Schiedsrichter hat keinen Elfer gepfiffen. Zum Glück haben wir das Spiel gewonnen, sonst hätte es bestimmt Kritik gegeben.

Gegen Portugal muss die deutsche Mannschaft auf Ronaldo achten - aber nicht auf seine Tricks. Eng dranbleiben, das mag er nicht. Man darf bloß nicht auf seine 5000 Übersteiger reinfallen. Im Übrigen fällt mir auf, dass in Deutschland eine neue Generation heranwächst - die Schnicker-Fraktion. Der Nachwuchs will meist den Ball hochhalten und tricksen. Das ist schade. Wir brauchen auch weiterhin "Kampfschweine".

 

 

18.06.2008

      Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Fremdkörper Gomez

 

Zwei Szenen sind mir vom Deutschland-Spiel gegen Österreich hängengeblieben. Gomez' Luftloch und Löws Rausschmiss. Beide hatten da was gemeinsam: Sie waren beide nicht auf dem Platz.

Während Löw auf der Tribüne Hände schütteln musste, konnte man bei Gomez' Aktionen nur den Kopf schütteln. Ich kann es nicht nachvollziehen: Er wirkt wie ein Fremdkörper in der Mannschaft, ist völlig abwesend, kann sich nicht durchsetzen und zeigt keinen Einsatz. Ich war froh, als er rausgenommen wurde. Eigentlich schade, ich hätte ihm eine starke EM gegönnt.

Zu Löw muss ich sagen: Es ist schade, wenn sich ein Schiedsrichter so in den Mittelpunkt stellt - und Hektik ins Spiel bringt. Ein guter Schiedsrichter bleibt unauffällig. Denn als Spieler irritiert das schon ein wenig, wenn der Trainer raus muss.

Und es wird nicht leichter. Gegen Portugal muss die DFB-Elf mehr Druck aufs Tor machen. Sie spielt noch zu ängstlich, zu defensiv. Sie muss mehr riskieren. Dann schafft sie es - selbst gegen Portugal.

 

 

17.06.2008

       Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Autohupen heißt: Gewonnen!

 

Beim Spiel zwischen der Türkei und Tschechien konnte ich nicht hinschauen. Aber nicht, weil ich Spannung nicht aushalte, sondern weil wir im Bus keinen TV-Empfang hatten.

Wir waren nämlich beim Auswärtsspiel - in Crailsheim, Baden-Württemberg. Und als das Spiel lief, waren wir auf der Autobahn und haben nur über Radio und SMS erfahren, was da gerade passiert. Erst nachts um halb eins war ich zu Hause. Wenn die Türkei spielt, muss man nur genau hinhören, und man weiß mehr: Wenn es nach der Partie still bleibt, ist es schlecht ausgegangen für die Türken. Autohupen dagegen heißt: Gewonnen!

Ich würde mir gerne die letzten 15 Minuten des Spiels anschauen. Sehen, wie die Türken das noch gedreht haben. Es muss super spannend gewesen sein - und ich hab's mal wieder nicht gesehen. Typisch? Die Türken haben es genau richtig gemacht. Wenn man mit zwei Toren hinten liegt, muss man alles auf eine Karte setzen und alles nach vorne werfen. Das haben sie anscheinend gemacht. Was hat man auch zu verlieren?

A Propos, für Italien und Frankreich wird es heute ganz eng. Die Niederlande sind in der nächsten Runde, das ist klar. Sie werden mit ihrer B-Elf spielen und einige Spieler schonen. Wenn Rumänien aber gegen die Niederlande gewinnt, scheiden der Welt- und der Vizeweltmeister aus - in der Vorrunde! Die Italiener wittern schon illegale Absprachen. Aber da hätten sie sich vorher mal Gedanken machen sollen - und besser spielen müssen.

 

 

16.06.2008

              Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Schnell, offensiv, zweikampfstark

 

Unruhig bin ich eigentlich nicht vor dem heutigen Gruppen-Finale unserer Mannschaft. Denn ich bin ja überzeugt, dass sie gegen Österreich gewinnt. Trotzdem war die Niederlage gegen Kroatien mit dieser unverständlich schlechten Leistung nicht nur ein Ausrutscher, der vergessen ist, wenn Deutschland das Viertelfinale erreicht. Denn dort treffen wir dann gleich auf Portugal, das beste Team der EM - das war völlig unnötig.

Ich traue den Portugiesen noch mehr zu als den Holländern. Auch wenn die sehr viele gute Spieler einsetzen können und schöne Tore erzielt haben - die Portugiesen waren doch konstanter über die vergangenen Jahre, Vizeeuropameister 2004 und WM-Vierter 2006. Ich glaube, so etwas zählt auch. Und Cristiano Ronaldo ist der absolute Superstar.

Bei allen Mannschaften, die mit Siegen gestartet sind, ist mir aufgefallen, dass sie wirklich kompakte Teamleistungen bieten. Bei denen stimmt's vom Torwart bis zum Stürmer. Nur so kann man Erfolg haben. Außerdem wird noch offensiver, schneller und zweikampfbetonter gespielt als bei den letzten großen Turnieren.

So eine Leistung erhoffe ich mir heute auch von unserer Mannschaft. Ich werde mir das Spiel zu Hause ansehen, nicht wieder im Biergarten. An meinem ersten trainingsfreien Tag nach unserem gestrigen Bundesliga-Saisonabschluss freue ich mich mal auf einen langen Abend in den eigenen Wänden. Außerdem gibt es noch viel zu erledigen, am Donnerstag fahre ich schon wieder zur Nationalmannschaft.

 

 

 

14.06.2008

                  Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Im Finale - gegen Österreich

Nach der Niederlage gegen Kroatien geht es mir wahrscheinlich wie den meisten deutschen Fans: Ich verstehe es nicht. Okay, der Sieg der Kroaten geht in Ordnung, war beileibe nicht unverdient. Die Mannschaft von Yogi Löw war eindeutig schlechter. Aber dass man schon nach 25 Minuten, nach dem 0:1, so die Köpfe hängen lässt, kann ich nicht nachvollziehen. Es ging ja um den Gruppensieg. Auch die Fehlerquote bei den Pässen - das kenne ich gar nicht von der Mannschaft.
Jetzt geht es gegen Österreich um den Einzug ins Viertelfinale. Und dann - sollte man sich qualifizieren - wartet wahrscheinlich Portugal. Eindeutig mein EM-Favorit! Das hätte man verhindern können. Jetzt muss man in Ruhe die Fehler analysieren und darf nicht den Kopf in den Sand stecken.
Auch Bastian Schweinsteiger nicht. Klar, sowas darf nicht passieren. Selbst bei größtem Frust muss man sich mehr unter Kontrolle haben. Das ist sein Beruf. Ich kann im Büro auch nicht meinem Gegenüber eine auf die Nuss geben, wenn mir was nicht passt. Das wäre auch nicht der richtige Weg. Leider kann man Selbstbeherrschung schlecht trainieren. Einige sind eher Hitzköpfe, andere lassen sich gar nicht provozieren. Ich hoffe, die rote Karte war ein Denkzettel für ihn.
Am Montag wird's also spannend. Spannender, als sich so mancher erhofft hat. Sehen wir es mal positiv: Wir sind schon im Finale, zwar eher, als wir alle dachten und dazu noch gegen Österreich, aber ich bin sicher: Wir gewinnen.

 

 

 

 

13.06.2008

                   Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

Wenn das Wasser den Ball stoppt

Das Spiel Türkei gegen die Schweiz war genau genommen kein Fußballspiel - zumindest in der ersten Halbzeit. Was da vom Himmel kam, war schon extrem. Das war zum Teil nur Glücksache, der Ball ist ja ständig im Wasser liegen geblieben. Ich denke, wenn es kein EM-Spiel gewesen wäre, hätten die Veranstalter die Wasserschlacht abgesagt - wie in der vergangenen Saison das Bundesligaspiel Wolfsburg gegen Nürnberg. Ich musste zum Glück bei solchen Wetterverhältnissen noch nicht spielen.

Aber mal ehrlich, beim ersten Tor der Schweizer darf der Stürmer nicht so frei stehen. Da hätte einer stehen müssen. Dann hat das Wasser auf dem Boden auch noch den Ball für Hakan Yakin gestoppt - da hat wirklich alles gepasst. Schwer war es dann nicht mehr.

Regen an sich ist ja für den Spielfluss keine schlechte Sache. Die meisten Fußballspieler mögen es, wenn der Rasen ein bisschen nass ist. Dann läuft der Ball besser.

Nach der Pause lief der Ball dann wieder flüssig - dank Drainage und den Türken. Denen war anzumerken, dass sie noch etwas vorhaben. Der Sieg war dann am Ende verdient.

Bei unserem Training wird natürlich auch über die EM geredet - und gestichelt. Wir haben eine Tschechin im Team, die hat natürlich auch etwas abbekommen nach der Niederlage gegen die Portugiesen. Dass wir Deutschen in der Mannschaft auch etwas abkriegen, glaube ich nicht. Und wenn doch: Wir sind ja in der Überzahl.

 

12.06.2008

                 Die Martina-Müller-Kolumne ( Wolfsburger Nachrichten )

 

Lukas Podolski konnte sich nach dem Polenspiel vor Lob nicht retten. Das gibt ihm viel Selbstvertrauen. Und es erhöht den Druck. Aber Podolski kann damit umgehen, das hat er schon oft bewiesen. Er ist im Übrigen jemand, den ich gerne mal treffen würde.

Aber es geht im Spiel gegen Kroatien nicht nur um Podolski. Man kann nur als Team gewinnen. Das ist die EM, da ist kein Spiel leicht. Gut, das sind vielleicht Fußballer-Floskeln - aber sie stimmen. Nach einem Erfolg kann man sich freuen - aber nur kurz. Man will ja mehr als einen Sieg. Das Schwierige ist, die Spielpausen zu überbrücken.

Ich bin eher der Typ, der sich dann auf sein Zimmer zurückzieht, andere brauchen mehr Action. Wir Fußballerinnen hatten übrigens nie einen Familien- oder Männertag bei großen Turnieren. Ich weiß gar nicht, warum. Ich fände es nicht schlecht.

Druck hin oder her. Ich hoffe zumindest, dass das heutige Spiel gegen Kroatien mehr Druck zeigt als das Spiel Griechenland gegen Schweden. Da bin ich fast eingeschlafen, das war wirklich grauenhaft.

 

Die VfL-Stürmerin und zweifache Weltmeisterin berichtet täglich von den Spielorten.

 

14.05.2008

 Das nächste Spiel der Deutschen Nationalmannschaft findet am 29.05.2008 um 16:00 Uhr im Kasseler Auestadion statt. Das Spiel wird live im ZDF übertragen.

 

24.03.2008

VfL Wolfsburg gegen SG Wattenscheid 09

0:1

Bilder vom Spiel

 

17.02.2008

VfL Wolfsburg gegen FCR 2001 Duisburg

2:2

Bilder vom Spiel

 

09.02.2008

Martina wurde gestern Abend bei Ball des Sports in Hannover zur Sportlerin des Jahres in Niedersachsen gewählt.

Herzlichen Glückwunsch